OZW Orthopädisches Zentrum Winterthur Dr. med. Martin Lauterburg

Dr. Lauterburg berichtet über das Frauenproblem Hallux valgus und eine neue operative Methode, die den Fuss längerfristig vor einem Rezidiv schützt.

Warum haben Frauen häufiger einen Hallux valgus, eine Fehlstellung der Grosszehe, als Männer?

Das hängt mit den hormonellen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zusammen, die auch Einfluss haben auf den Bewegungsapparat, etwa in Form eines unterschiedlichen Anteils von Fett- und Muskelgewebe. Frauen weisen hormonell bedingt eine weniger starke Knochenaktivität und eine vermehrte Bindegewebsdehnbarkeit auf. Letztere ist massgeblich für das Ausmass eines Spreizfusses und somit auch des Hallux valgus, der aber auch abhängig ist von den Fussbeblastungen und einer zu schwachen Fussmuskulatur.

Wie macht sich ein Hallux valgus bemerkbar?

Mit dem Breiterwerden des Fusses entsteht ein Spreizfuss, der für Druckstellen im Schuh sorgt. Eine abgewinkelte Grosszehe vermindert die Kraftaufnahme beim Gehen, dies führt zu vermehrten Belastungen der benachbarten Mittelfussknochen, häufig verbunden mit einer Hornhautbildung an der Fusssohle.

Wann raten Sie zu einem Eingriff?

Wenn alle konservativen Massnahmen, also Schuhanpassung und Schuhversorgung, nicht mehr weiterhelfen und die subjektive Lebensqualität zu stark einschränkt ist.

Wie läuft der Eingriff ab?

Das Ziel der Operation ist die Verschmälerung des Fusses und die gleichzeitige Erhaltung aller Zehenfunktionen. Ich behandle aufgrund meiner Ausbildung – unter anderem auch in Handchirurgie – Füsse wie Hände und wende eine operative Technik an, die primär die Korrektur am Knochen vornimmt. Zudem verwende ich eine zusätzliche Stabilisierung mit einem Band zur Verhinderung eines Rezidivs.

Wie sehen die Erfolgsaussichten aus?

Dieses Vorgehen hat eine sehr gute Erfolgsaussicht für einen schmalen Fuss und bremst zudem das zukünftige wieder Breiterwerden des Fusses. Das hängt mit den hormonellen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zusammen, die auch Einfluss haben auf den Bewegungsapparat, etwa in Form eines unterschiedlichen Anteils von Fett- und Muskelgewebe. Frauen weisen hormonell bedingt eine weniger starke Knochenaktivität und eine vermehrte Bindegewebsdehnbarkeit auf. Letztere ist massgeblich für das Ausmass eines Spreizfusses und somit auch des Hallux valgus, der aber auch abhängig ist von den Fussbeblastungen und einer zu schwachen Fussmuskulatur.Das hängt mit den hormonellen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zusammen, die auch Einfluss haben auf den Bewegungsapparat, etwa in Form eines unterschiedlichen Anteils von Fett- und Muskelgewebe. Frauen weisen hormonell bedingt eine weniger starke Knochenaktivität und eine vermehrte Bindegewebsdehnbarkeit auf. Letztere ist massgeblich für das Ausmass eines Spreizfusses und somit auch des Hallux valgus, der aber auch abhängig ist von den Fussbeblastungen und einer zu schwachen Fussmuskulatur.Das hängt mit den hormonellen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zusammen, die auch Einfluss haben auf den Bewegungsapparat, etwa in Form eines unterschiedlichen Anteils von Fett- und Muskelgewebe. Frauen weisen hormonell bedingt eine weniger starke Knochenaktivität und eine vermehrte Bindegewebsdehnbarkeit auf. Letztere ist massgeblich für das Ausmass eines Spreizfusses und somit auch des Hallux valgus, der aber auch abhängig ist von den Fussbeblastungen und einer zu schwachen Fussmuskulatur.Das hängt mit den hormonellen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zusammen, die auch Einfluss haben auf den Bewegungsapparat, etwa in Form eines unterschiedlichen Anteils von Fett- und Muskelgewebe. Frauen weisen hormonell bedingt eine weniger starke Knochenaktivität und eine vermehrte Bindegewebsdehnbarkeit auf. Letztere ist massgeblich für das Ausmass eines Spreizfusses und somit auch des Hallux valgus, der aber auch abhängig ist von den Fussbeblastungen und einer zu schwachen Fussmuskulatur.

Dr. med. Martin Lauterburg vom OZW Orthopädisches Zentrum Winterthur ist Ihr Spezialist für folgende Krankheiten

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